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Was können wir gerade lernen?

Was sich viel schneller als das Corona-Virus verbreitet sind die Panikmache, Hysterie und die Angst. Prognosen der "Spitzenexperten" wie Lauterbach & Co., die den Untergang prophezeien, wenn sich nicht "alle" Menschen "impfen" lassen. Covid 19 in verschiedensten Versionen, Affenpocken, Leopardenbisse ... wer weiß, was da sonst noch kommt!?

Aber ich finde, dass das gar nicht so schlecht ist.


Wir werden alle auf die Probe gestellt mit so etwas umzugehen. Wie wirkt es sich auf unser Leben aus, auf unseren Job, auf unser Sozialleben, auf den ganz normalen Alltag?

Wie gehen wir mit solchen Nachrichten/Informationen und den damit verbundenen Einschränkungen um? Wie sehr belasten sie uns psychisch? Fangen wir an, nur noch schwarz zu malen und erzeugen die schlimmsten Horrorvorstellungen in unserem Kopf? Haben wir nur noch Angst davor selbst zu erkranken und womöglich zu sterben? Oder unsere Liebsten? Haben wir Angst davor ohne Einkommen dazustehen und unsere Existenz als gefährdet zu betrachten?


Beschäftigen wir uns nun nur noch mit den Problemen? Oder nutzen wir die Situation und üben uns an Lösungen und neuem Verhalten?

1. Pflege und Wartung unseres Immunsystems

Was nicht nur ich in dieser bizarren Zeit vermisse, sind Hinweise, Vorschläge, Anweisungen, wie wir uns grundsätzlich schützen können. Anstatt hier aufzuklären, wird uns geraten, uns zurückzuziehen und am besten keinen Kontakt zu haben. Ganz im Gegenteil werden fantastische und günstige Medikamente, wie z.B. Ivermectin und echte Impfstoffe, die tatsächlich wirken, wie die von dem Lübecker Mediziner und Wissenschaftler Winfried Stöcker. Herr Stöcker bekam sogar erheblichen Ärger.


Wenn ihr eure Augen und Ohren nicht verschließt, werdet ihr mitbekommen, dass es sich bei den Menschen, die stark erkranken oder gar sterben, meist um Menschen handelt, die ein schwaches Immunsystem haben oder hatten. Entweder durch eine Vorerkrankung oder alte Menschen. Heute, nachdem so viele Menschen eine Injektion erhalten haben, sind leider auch viele junge Menschen von Erkrankungen betroffen, die es davor kaum für diese Altersgruppe gab.


Wenn ich "Alte" schreibe, geht mir das etwas gegen den Strich, denn alt sein bedeutet nicht automatisch krank sein oder ein schlechtes Immunsystem haben. Ich kenne genügend ältere Menschen, die ein verdammt gutes Immunsystem haben und so gut wie nie krank sind. Das liegt oft ganz einfach an der Lebensweise. Warum die besonders entscheidend für unser Immunsystem ist, habe ich schon in verschiedenen Beiträgen beschrieben.


Wenn wir aus der Corona-Situation etwas lernen und etwas Gutes machen wollen, sollten wir uns darüber Gedanken machen, wie wir vermeiden können, dass wir erkranken. Und damit meine ich natürlich nicht nur den aktuellen Virus.

Wir leben heute so, als wenn es völlig egal ist, wie gut unser Immunsystem funktioniert und als wenn wir im Schrank einen Körper 2.0 hätten, so wie Ersatzkleidung.

Viele Menschen essen den größten industriell verarbeiteten Müll. Sie essen

  • kaum oder gar kein Obst

  • kaum oder gar kein Gemüse

  • kaum oder gar keinen Fisch

  • benutzen schlechte Fette, sogenannte Transfette oder Transfettsäuren, anstatt gute Omega3 Fettsäuren

  • Zucker ohne Ende in allen möglichen Nahrungsmittel (Lebensmittel sind es schon lange nicht mehr)

  • u.s.w.

Wenn du jetzt meinst, dass du nicht dazugehörst und mit deiner Ernährung gut aufgestellt bist, dann prüfe doch einfach mal deine Statistik.

  • Wie oft im Jahr bist du gesundheitlich angeschlagen?

  • Hast du chronische Erkrankungen?

  • Hast du Autoimmunerkrankungen?

  • Hast du oft Kopfschmerzen?

  • Hast du Schlafstörungen?

  • Fühlst du dich während des Tages oft erschöpft oder schlapp?

  • Bist du schnell außer Atem, wenn du eine Treppe hochgehst?

  • Wie fühlst du dich, wenn du morgens aufwachst?

  • Brauchst du einen Wecker?

  • Wie sehen deine ersten Schritte morgens aus, wenn du aus dem Bett gestiegen bist?

  • Wie schnell kommst du morgens in Gang?

  • Wie gut kannst du aus deinem Auto aus- und einsteigen?

  • Wie gut kommst du in deine Jacken rein?

  • Wie anstrengend ist es für dich, deine Schuhe anzuziehen? Brauchst du einen Schuhanzieher?

  • Grübelst du viel?

  • Kannst du schnell Entscheidungen treffen?

  • Triffst du gute Entscheidungen?

Diese Liste ließe sich noch viel weiter führen.


Das was vielen Menschen fehlt, sind die Selbstverantwortung und die Selbstkompetenz. Wenn beides fehlt, sind beide ein gefährliches Duo!

Fühlst du dir nun auf den Schlips getreten? Dann hast du ganz sicher ein echtes Thema mit dem einen oder anderen Punkt in der Liste, denn ansonsten würde es dich nicht provozieren!

Mach dir nichts draus, du befindest dich dann in sehr großer Gesellschaft.


Was haben denn eigentlich alle Krankheiten gemein?

Sie entstehen in einem sauren Milieu und sie entstehen auf dem Boden von Entzündungen, sogenannter "Silent Inflammations".


Wie der Name schon sagt, geht es um leise, schleichende und dadurch meist vom Patienten nicht wahrgenommene Entzündungen. Weshalb sie nicht wahrgenommen werden, liegt daran, dass keine klassischen Entzündungssymptome auftreten, z.B. Rötungen, Schwellungen, Fieber oder Schmerzen.


Da nichts wahrgenommen wird, bleibt die Entzündung unbehandelt, beansprucht aber das Immunsystem permanent. Ist das Immunsystem gut in Schuss, kann es mit solchen Entzündungen in der Regel gut umgehen und besiegen. Ist es aber schwach, dann schwächt der permanente Kampf gegen die Entzündung das Immunsystem noch mehr, es ist dem Dauerstress nicht mehr gewachsen und es werden sogar entzündungsfördernde Botenstoffe ausgeschüttet. Das hat zur Folge, dass auch andere Angriffe auf die Gesundheit nicht mehr abgewehrt werden können. Das können z.B. virale Belastungen sein, die besonders in unserer Corona-Situation ungünstig sind.


Aus diesem Grund sind die Silent Inflammations Mitverursacher vieler Krankheiten oder kann diese begünstigen z. B.:

  • Arteriosklerose (krankhafte Einlagerung von Cholesterinester und anderen Fetten in die innere Wandschicht arterieller Blutgefäße)

  • Asthma

  • Rheuma

  • Metabolisches Syndrom (Sammelbezeichnung für verschiedene Krankheiten und Risikofaktoren für Herz-/Kreislauferkrankungen)

  • Nitrosativer Stress (ist die Ursache von Multisystemerkrankungen mit Mangel- und Vergiftungserscheinungen durch aggressive Stickstoffmonoxid Radikale. Das NO/ONOO-Stress- Syndrom)

  • Oxidativer Stress (ist eine Stoffwechsellage, bei der eine das physiologische Ausmaß überschreitende Menge reaktiver Sauerstoffverbindungen (ROS – reactive oxygen species) gebildet wird)

  • Insulinresistenz

  • Typ-2-Diabetes

  • Morbus Parkinson

  • Multiple Sklerose

  • Neurostress (ist der Ausdruck eines neuro-regulatorischen Ungleichgewichts ist, welches Funktions-Störungen auslöst, zu denen u.a. so häufige Erkrankungen wie Depressionen, Ängste, Fatigue (Erschöpfungs-Syndrom), Migräne und Fibromyalgie (eine chronische Schmerzerkrankung) gehören)

  • Chronic Fatigue Syndrom (CFS) (ist eine chronische Erkrankung, die als Leitsymptom eine starke körperliche und geistige Erschöpfbarkeit aufweist und in extremen Fällen bis zu einer weitreichenden Behinderung und Pflegebedürftigkeit führen kann)

  • Depressionen

  • Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)

  • infolgedessen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs


Können wir eine Silent Inflammation verhindern?


Ja, indem wir unser Immunsystem durch verschiedene Optimierungen in unserer Lebensweise unterstützen.


Den wichtigsten Eckpfeiler bildet unsere Ernährung. Entscheidend dabei ist das, was wir weglassen, also das, was unsere Gesundheit unweigerlich schädigt und unseren Körper vor große Herausforderungen stellt.


Und natürlich ist es auch unerlässlich, dass wir dafür die richtigen Dinge essen und trinken.


Wenn wir das tun, haben wir die Chance, dass sich unser Omega 6 zu Omega 3 Verhältnis verbessert. Dieses Verhältnis ist verantwortlich dafür, ob wir Silent Inflamations haben oder nicht.


Was bedeutet dieses Verhältnis?

Omega 6 Fettsäuren unterstützen die stillen Entzündungen, aber auch die lauten, also die, die wir spüren, und Omega 3 Fettsäuren verringern die Entzündungen. Je höher der Omega 6 Spiegel im Verhältnis zum Omega 3 Spiegel ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit Entzündungen zu haben.


Du möchtest dich schützen?

Dann melde dich gern bei mir.

Thorsten Siem

+49175 292 3301

info@ikamibe.de

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