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Die Coronaversager

von Thomas Röper

Danke für das Eingeständnis, aber das haben die bösen Querdenker schon 2020 gesagt. Dafür wurden sie jedoch medial geschlachtet, gesellschaftlich und teilweise sogar beruflich geächtet, ihre Demos wurden verboten, und sie werden bis heute vom Verfassungsschutz überwacht.


Besonders bemerkenswert ist, dass Mainstream-Medien in letzter Zeit sogar das Thema der schweren Impfnebenwirkungen thematisieren. Vor allem darauf will ich hier eingehen, denn auch das kommt keineswegs überraschend, und die Querdenker haben auch davor schon von Beginn an gewarnt. Die Opfer dieser fehlerhaften Politik der Regierung werden jedoch allein gelassen.


Medien und Politik operieren immer noch mit falschen Zahlen, denn einerseits wird die Zahl der Corona-Opfer bis heute künstlich aufgeblasen, während andererseits die Zahl der Impfopfer künstlich kleingehalten wird. Der Grund ist – das berichten auch Mainstream-Medien –, dass viele Ärzte sich weigern, Impfschäden als solche anzuerkennen, und sie weder diagnostizieren noch melden.


Das hat Gründe, denn wenn ein Arzt, der seine Patienten zuvor zur Impfung gedrängt hat, weil er mit den Impfungen schnelles Geld verdienen konnte, nun eingestehen muss, dass diese Impfungen nicht ungefährlich sind, dann gefährdet das seine Glaubwürdigkeit als Arzt. Außerdem kommt die menschliche Eigenschaft hinzu, dass Menschen, also auch Ärzte, nur ungern eingestehen, wenn sie bei einem wichtigen Thema falsch gelegen haben.


Man kann festhalten, dass die derzeit offiziell gemeldeten 168.808 Corona-Toten in Deutschland eine maßlose Übertreibung sind, denn Obduktionen haben gezeigt, dass nicht einmal die Hälfte der als Corona-Tote registrierten Menschen tatsächlich an Corona gestorben sind. Wenn die Zahl derer, die in Deutschland tatsächlich an Corona gestorben sind, demnach bei etwa 80.000 in inzwischen drei Jahren (also durchschnittlich bei unter 27.000 pro Jahr) liegt, bestätigt das die These der Regierungskritiker, dass COVID-19 nur wenig gefährlicher war als eine schwere Grippewelle.


Andererseits wird die Zahl der Impfschäden, wie oben gezeigt, künstlich kleingehalten. Trotzdem haben in Deutschland bereits mehr 333.000 Bundesbürger nach einer Corona-Impfung gesundheitliche Schäden gemeldet, die auch als solche registriert wurden.


In Deutschland wurden etwas über 62 Millionen Menschen mindestens ein Mal gegen Corona geimpft. Das bedeutet, dass etwa 0,5 Prozent der Geimpften danach gesundheitliche Schäden gemeldet haben, wobei die Dunkelziffer weitaus höher ist. Nur zum Vergleich: Bei der Grippeimpfung werden schwere Nebenwirkungen in einem von einer Million Fälle gemeldet.


Die alleingelassenen Impfopfer

Zu meiner großen Überraschung gab es in letzter Zeit mehrere Berichte über Opfer der Impfungen. Die Welt hat darüber unter der Überschrift "CORONA-IMPFSCHÄDEN – "Ich habe Regierung und Hersteller vertraut, dass es keine großen Risiken gibt" berichtet, und das ZDF, das zu Zeiten von COVID eine wahre mediale Hetzjagd auf alle Kritiker der Maßnahmen der Regierung veranstaltet hatte, widmete dem Thema sogar eine halbstündige Sendung, wobei ich allerdings nicht herausfinden konnte, wann die im ZDF gezeigt wurde oder ob sie nur im Internet zu sehen ist. In jedem Fall empfehle ich, was selten vorkommt, einen Beitrag des ZDF.


In dem ZDF-Beitrag vom März 2023 wird auch die Haftungsbefreiung der Impfstoffhersteller thematisiert, über die ich schon im August 2020 ausführlich berichtet hatte. Das ZDF braucht anscheinend etwas länger, um die wahren Skandale zu erkennen.


Ich hatte im August 2020 im Detail darüber berichtet, dass die EU-Kommission den Impfstoffherstellern eine komplette Haftungsbefreiung gegeben hat. Im ZDF-Beitrag wird erklärt, dass die EU-Kommission diese Befreiung im Namen der Mitgliedstaaten erteilt hat, was bedeutet, dass ein Impfopfer faktisch gegen Staat klagen muss, wenn es Entschädigung will. Der deutsche Staat ist damit nicht der Beschützer der Menschen in Deutschland und ihrer Rechte, sondern ihr Gegner, weil der Staat keinerlei Interesse daran hat, Impfopfer anzuerkennen, weil er dann für die Kosten (Behandlung, Renten etc.) aufkommen muss.


Nur noch mal für alle Fälle: Das sage nicht ich, das sagt das ZDF.

In der Praxis führt das dazu, dass auch die Krankenkassen medizinisch notwendige Behandlungen nicht übernehmen, weil sie nicht lebenswichtig sind und der Impfschaden nicht anerkannt ist. Eine Familie in dem ZDF-Beitrag muss für jede Behandlung ihres Kindes pro Behandlung über 1.000 Euro aus eigener Tasche bezahlen. Und das sind, wie viele der inzwischen über 14.000 Kommentare unter dem Video zeigen, ganz offensichtlich keine Einzelfälle.


Verantwortung will jedoch niemand übernehmen. Jens Spahn, der in Deutschland für das gentechnische Massenexperiment Verantwortliche, verweigert jeden Kommentar, und die Bundesregierung schweigt zu dem Thema.


Die "Coronaversager"

Im Spiegel ist am 10. März ein Kommentar mit der Überschrift "Verbotsexzesse in der Pandemie – Wir Coronaversager" erschienen, in dem wir zum Beispiel lesen können:


"Inzwischen wissen wir, dass einige Coronamaßnahmen nicht nur fragwürdig oder unsinnig waren, sondern auch rechtswidrig. Das Brandenburger Verfassungsgericht hat gerade entschieden, dass das sogenannte kommunale Corona-Notlagegesetz gegen die Landesverfassung verstieß, weil es die Gewaltenteilung aushebelte. Geklagt hatte die AfD-Fraktion, die sich jetzt als Verfassungsheldin aufspielen kann, ausgerechnet."


Ich bin kein Fan irgendeiner Partei, aber es war nun einmal die AfD, die als Einzige zumindest zaghaft gegen den Wahn der Regierung, die Freiheitsrechte einzuschränken, vorgegangen ist. Die Medien hingegen, die der Regierung angeblich als vierte Gewalt im Staate auf die Finger schauen sollen, waren die lautesten Propagandisten der (teilweise) illegalen Maßnahmen der Regierung.


Wer glaubt, der Spiegel-Kommentar sei selbstkritisch und würde aufarbeiten, was der Spiegel und andere Medien in der Corona-Zeit mit ihrer Panik-Berichterstattung und ihren hetzerischen Artikeln gegen jeden, der bei Corona die Regierung kritisiert hat, angerichtet haben, der wird enttäuscht. Stattdessen schreibt der Spiegel Dinge wie diese:


"Nun ist es hinterher immer leicht zu sagen, was besser gewesen wäre. Doch was mich im Nachhinein umtreibt, ist, wie leicht die Freiheitsrechte in unserer angeblich so liberalen Gesellschaft suspendiert wurden."


In dem Artikel fehlt jeder Hinweis darauf, dass es Millionen Menschen in Deutschland gab, die laut gesagt haben, "was besser gewesen wäre". Aber die hat der Spiegel damals mit allen Mitteln bekämpft und sie unter anderem als "Schwurbler" bezeichnet.


Weiter schreibt der Spiegel:


"Zur Demokratie gehören Kontrolle und Gegengewicht; gerade in Krisenzeiten kommt es darauf an."


Und wieder fehlt hier der Hinweis darauf, dass es der Spiegel war, der laut in dem Chor mit gebrüllt hat, um das "Gegengewicht", also die Querdenker, zum Schweigen zu bringen. Stattdessen ist angeblich die Politik schuld, wie wir im nächsten Satz sofort erfahren:


"In der Pandemie hat das nicht gut funktioniert. In Berlin regierte die Große Koalition mit üppiger Mehrheit, in den Bundesländern dominierte lange Zeit Team Vorsicht von Markus Söder (CSU) in Bayern bis Peter Tschentscher (SPD) in Hamburg."


Und dann wird es im Spiegel richtig dreist:


"Zu wenige widersprachen, als die Politik vor drei Jahren erstmals Schulschließungen anordnete und dann über Monate immer wieder verlängerte."


Doch, lieber Spiegel, sehr viele haben widersprochen, aber die hast Du als "Verschwörungsideologen", "Rechtsextreme", "Corona-Leugner" und Schwurbler diskreditiert. Das erwähnt der Spiegel nicht, stattdessen erzählt er, wer seiner Meinung nach hätte widersprechen sollen, es aber nicht getan hat:


"kein Bundesverfassungsgericht, keine Nationale Akademie der Wissenschaften, kein Deutscher Ethikrat, kein Christian Drosten."


Entschuldigung, lieber Spiegel, lies doch mal mein Buch "Inside Corona", wenn Du wissen willst, warum der Ethikrat oder die Leopoldina nicht widersprochen haben. Der Grund ist, dass dort Leute das Sagen hatten, die direkt oder indirekt von jenen bezahlt wurden oder ihnen ihre Karrieren verdanken, für die die Pandemie das Geschäft ihres Lebens war.


Erst im letzten Absatz seines Artikels lässt der Spiegel eine kleine Spur von Selbstkritik erkennen:


"Und wir Medien, auch wir beim Spiegel, die wir uns gern als vierte Gewalt betrachten? Ich fürchte, der Diktator in uns war ziemlich stark."


Ja, aber der Diktator in der Spiegel-Redaktion war nicht nur ziemlich stark, sondern er ist immer noch sehr stark, denn der Spiegel hat sich erstens nicht bei all denen entschuldigt, deren Existenzen er in der Corona-Zeit mit seiner Hetze zerstört hat, und zweitens hat sich der Umgang des Spiegel mit Andersdenkenden nicht geändert, wie der heutige Umgang des Spiegel mit allen zeigt, die zum Beispiel in Sachen Ukraine und Russland eine andere Meinung haben als die Bundesregierung.


Der Spiegel-Artikel ist mit keinem Wort auf die Opfer der Impfungen eingegangen, die der Spiegel so laut propagiert hat. Der Spiegel hat mit keinem Wort die künstlich nach oben manipulierte Zahl der Corona-Opfer erwähnt. Der Spiegel hat sich nicht bei den Querdenkern entschuldigt. Der Spiegel hat sich nicht einmal für seine eigene Hetze gegen Andersdenkende entschuldigt. Der Spiegel, der eine der treibenden Kräfte der Corona-Politik war, hat sich überhaupt nicht entschuldigt.


Und er wird es auch nicht tun.



 

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