Wasser

Was sind die Aufgaben des Wassers in unserem Körper und wie sollte Wasser deshalb beschaffen sein?:​

Reinigen, Transportieren und Versorgen, das sind die Aufgaben von Wasser.​ Und dafür sollte es zellverfügbar sein. Denn so kommen neue Nährstoffe in die Zelle rein und der Müll wird entsorgt.

Wenn ein Wasser durch Stoffe besetzt ist, wie z.B. durch Mineralien, dann kann es nicht mehr so gut die Vital- und Nährstoffe aufnehmen oder auch den Müll aus der Zelle.

 

Stell dir vor, du stehst an der Bushaltestelle. Der Bus kommt absolut voll besetzt an. Er hält und niemand steigt aus. Was machst du? Du gehst zu Fuß oder wartest auf den nächsten Bus. Du erreichst also nicht wirklich gut dein Ziel. So funktioniert es mit dem Wasser im Körper auch.

 

Außerdem können Mineralien von unserem Körper nicht gut verarbeitet werden, da unsere Enzyme diese nicht spalten können. Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse, Nüsse und Getreide enthalten Mineralien in Form von Chelaten oder auch organische Mineralien genannt. Der Körper kann Chelate viel besser verwerten als die anorganischen Salze.

Übrigens:

Wenn man seinen Mineralstoffbedarf nur mit Mineralwasser decken wollte, müsste man zwischen 20 – 150 Liter, je nach Mineralwasser, täglich trinken und hätte bei bestimmten Mineralien trotzdem Defizite.

Ohne Wasser gäbe es kein Leben auf der Erde, ohne Wasser gäbe es dich nicht!

Jeder Stoff, der zur Zelle gelangen will oder von der Zelle abgegeben wird, kann dies nur über das o.g. Kanalsystem mit Wasser. Tatsächlich steht das Wasser einerseits direkt mit den Zellen in Verbindung, andererseits hat es einen regen Austausch mit dem Blutsystem. Die winzigsten Blutgefäße haben kleine Lücken in den Kapillarwänden, die sie halbdurchlässig werden lassen (semipermeabel). Durch diese wird das Wasser mit den darin »gelösten« oder schwebenden Stoffen und Molekülen von Nährstoffen aus dem Blut in die Kanäle der extrazellulären Flüssigkeit gepresst. Und von dort kommt es über denselben Vorgang durch die Zellwand in unsere Zellen. Unser Körper vollbringt also Höchstleistung. Wenn du nun bedenkst, dass unser Körper aus 70 – 100 Trillionen Zellen besteht, bekommst du vielleicht etwas Ehrfurcht vor deinem Körper.

Was macht Wasser nun aber zellverfügbar?

  • Es sollte möglichst "leer" sein. Denn wenn es leer ist, kann es viele Stoffe aufnehmen, zum Beliefern und zum Abtransport, Nährstoffe rein in die Zellen, Müll raus aus der Zelle. Wie erreiche ich das? Mit einer molekularen Reinigung des Wassers, wie es gute Umkehrosmoseanlagen schaffen oder einer guten Destileranlage. Wasser mit Destilieranlagen zu generieren dauert allerdings sehr lange.

  • Wasser sollte eine möglichst gute hexagonale Struktur haben. Der Naturforscher Grander und Schauberger haben die Natur beobachtet. Grander hat festgestellt, dass Wasser auf Emotionen reagiert und auch Emotionen speichern kann und Schauberger konnte feststellen, dass das Wasserin seinem natürlichen Umfeld immer dreidimensional verwirbelt wird und dass die Verwirbelung sich sehr vorteilhaft auf die Struktur und die Erinnerung auswirkt.

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Thorsten Siem

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Thorsten Siem

Master of cognitive neuroscience

Kampfkunstlehrer

Heilpraktiker für Psychotherapie