Deine Gesundheit



Einige Fragen, die ich inzwischen immer in meinen Seminaren und Coachings stelle sind:

  • „Lebst du gesund?“

  • „Ernährst du dich gesund?“

  • „ist dir deine Gesundheit etwas wert?“

  • „Bist du dir über deinen Gesundheitszustand bewusst?“

  • „Akzeptierst du Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten und integrierst du sie in dein Leben? Also arrangierst du dich mit diesen Lebenseinschränkungen, weil du meinst, dass sie zum Älterwerden dazugehören?"

Aus diesen Fragen ergibt sich natürlich immer ein Dialog. In den Gesprächen nehmen meine Gesprächspartner fast immer sofort eine Verteidigungsposition ein.


WARUM?


Warum nehmen wir eine Verteidigungsposition ein? In der Regel, weil wir - ob bewusst oder unbewusst - wissen, dass es bei uns Handlungsbedarf gibt. Und das möchten wir nach draußen nicht zeigen und nach innen möglichst nicht wahrnehmen, denn dann wären wir schwach und würden etwas falsch machen und ... wir müssten in unsem Leben wohl möglich etwas ändern. Dabei heißt es doch "Never touch a running system!" .. oder?


Wie sieht es denn bei dir aus? Wie würdest du diese Fragen für dich beantworten? Sei aber ehrlich, nur du hörst dir zu. Und du bist der Mensch, den du am wenigsten belügen solltest.


Hier noch ein paar Fragen, die dir helfen, die von oben besser zu beantworten:

  1. „Bewegst du dich genug? Also ca. 2-3 Stunden die Woche? Damit ist sportliche Betätigung gemeint!“

  2. „Wie fühlst du dich morgens nach dem Aufwachen? Könntest du Bäume ausreißen oder würdest du am Liebsten wieder die Decke über den Kopf ziehen?“

  3. „Schläfst du genug? Also mind. 7,5 Stunden … Das errechnest du, indem du die Zeit nimmst, wo du ins Bett gehst und die Augen schließt und morgens aufwachst. Übrigens … wenn du einen Wecker brauchst, schläfst du definitiv nicht genug. Das natürliche Erwachen würde dir zeigen, dass du genug schläfst.“

  4. „Isst du am Tag um die 800g Gemüse und Obst?“

  5. „Isst du mehr als 3x die Woche Fleisch? Oder langt dir 2-3 Mal die Woche und dann nur Geflügel, Wild oder auch mal rotes Fleisch?“

  6. „Und wenn du einkaufst … wo kaufst du ein? Achtest du auf Bio-Qualität oder besser?“

  7. „Trinkst du 1,5 bis 2,5 Liter Wasser am Tag? Nein … Kaffee sollte nicht mitgerechnet werden. Und trinkst du Östrogen versetztes Wasser aus Plastikflaschen? Benutzt du Zuhause einen guten Wasserfilter, der vielleicht sogar Hormone rausfiltert? Ja … so etwas gibt es …“

  8. „Wie oft gehst du zum Arzt, weil es dir nicht gut geht. Erkältung, Gelenkbeschwerden, Prostata, Blase, Galle, Leber, Nieren, Haut, …?“

  9. „Glaubst du, dass in unserer Nahrung, ob Bio oder nicht, noch genügend Vitalstoffe, wie Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, Ballaststoffe, gute Fettsäuren und essentielle Aminosäuren enthalten sind? Essentiell bedeutet übrigens LEBENSNOTWENDIG!“

Wenn du Nummer 9 glaubst, muss ich dich enttäuschen. Das kannst du aber ganz leicht selbst nachrecherchieren. Wenn wir über unsere Nahrung nicht mehr genügend dieser essentiellen Stoffe aufnehmen können, was sollen wir dann tun?


Heute ganz einfach … du musst supplementieren. Das bedeutet, du musst deine Nahrung ergänzen. Du könntest es auch Nahrungsergänzung nennen.


Jetzt erzähl dir bitte nicht, dass du das ja schon mit ein paar guten Mitteln aus dem Reformhaus oder Dicounter tust. Das höre ich sooo oft und das ist damit aber nicht gemeint. Du sollst natürlich deinem Körper etwas Gutes antun. Also musst du an andere Quellen rangehen. Wenn du dein Haustier versorgst, falls du eines hast, wirst du auch nicht das aller billigste Futter nehmen … hoffe ich. Wenn du dein neues Auto mit Motoröl versorgst, wirst wahrscheinlich auch nicht das billigste nehmen. Warum dann aber für dich selbst?


Hier ist nun ein Umdenken bei vielen Menschen notwendig.


Hier ein paar Tipps zur Nahrungsergänzung:

Das was zählt, ist Qualität. Mit derselben Sorgfalt, mit der wir hoffentlich die Qualität unserer Nahrungsmittel prüfen, sollten wir auch alle anderen Produkte auswählen, die wir zu uns nehmen. Wir sind, was wir essen. Mach dir bitte bewusst, dass du deine Zellen mit dem versorgst, was du isst. Jede Sekunde erneuern sich ca. 7 Millionen (7.000.000/sec) Zellen in deinem Körper. Ist du meist Marshmellos, wirst du unweigerlich zum Marshmello ... PUNKT!


Das Angebot an Nahrungsergänzungen ist riesig. Es handelt sich hierbei um einen der am schnellsten wachsenden Zweige des Gesundheitssektors. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Fülle an verschiedenen Produkten auf dem Markt sich in Bezug auf Qualität und Wirksamkeit mitunter stark unterscheidet. Wie können wir da eine Wahl treffen? Welche Fragen sollten wir stellen? (Schon wieder Fragen …)


Als erstes gilt es zu überprüfen, ob der Hersteller Informationen zur Herkunft der Inhaltsstoffe, zur Forschung und Entwicklung und zum Produktionsprozess zur Verfügung stellt. Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn offen und transparent mit den Informationen über die verwendeten Rezepturen umgegangen wird.


Idealerweise sollten in der Rezeptur keine künstlichen Farbstoffe, Aromen, Duftstoffe oder Konservierungsmittel enthalten sein. Schreibe einfach mal ein paar Firmen an, ob sie dir detaillierte Auskunft geben würden. Ich habe es getan und ich kann diese Firmen an drei Fingern abzählen.


Das Herstellungsverfahren ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Wurden die Nahrungsergänzungen z. B. im schonenden Kaltherstellungs­verfahren produziert, kann die Wirkung der wichtigsten Enzyme und Vitamine erhalten bleiben, die beim Einsatz von Wärme während der Herstellung reduziert oder sogar vollständig unterbunden werden kann, was wiederum den ernährungsphysiologischen Nutzen mindert.

Außerdem solltest du darauf achten, wie die einzelnen Inhaltsstoffe zusammengehalten werden. Häufig werden dazu Füllstoffe verwendet, welche in den meisten Fällen synthetisch sind und ausschließlich dem Zweck dienen, dem Produkt eine praktische Form zu geben. Einige Hersteller verwenden als Füllstoff jedoch eine Kombination, die Kräuter, Pflanzenenzyme und Phytonährstoffe (in Pflanzen natürlich vorkommende chemische Substanzen) enthält, welche den Körper bei der Aufnahme der Hauptwirkstoffe unterstützen.


Reinheit ist ebenso wichtig. Idealerweise sollten in der Rezeptur keine künstlichen Farbstoffe, Aromen, Duftstoffe oder Konservierungsmittel enthalten sein. Du solltest sich vergewissern, dass ein strenges Kontrollverfahren angewandt wird, das Verunreinigungen durch Schadstoffe, Pflanzenschutzmittel oder Belastungen wie z. B. durch Quecksilber oder Blei verhindert.


All diese Informationen sollte der Hersteller im Idealfall frei zugänglich und für jeden verständlich im Internet zur Verfügung stellen. Auf diese Weise können Sie sich der Qualität der Produkte sicher sein. Viel Spaß beim Recherchieren …

Wenn Du dich für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln interessierst, findest Sie dazu auch Informationen auf Websites, die verschiedene Präparate testen und vergleichen und die Ergebnisse veröffentlichen. Alternativ kannst du dich für zusätzlichen fachmännischen Rat natürlich auch an einen Gesundheitsexperten, wie z. B. einen Ernährungsberater (wie mich) wenden. Leider sind besonders einige Ernährungsberater nicht immer auf dem Laufenden … sorry, dass ich das hier anführe.

Letztlich liegt die Wahl bei Dir. Wenn Du die richtigen, hochwertigen Nahrungsergänzungen für dich gefunden hast, wirst du davon rundum profitieren – in dem Wissen, dass du eine fundierte, positive Entscheidung zur Förderung deines allgemeinen Wohlbefindens getroffen hast.


Nahrungsergänzungsmittel sind keine Wundermittel, auch wenn es durchaus oft so scheint. Nein, sie versorgen dein System nur mit den Mitteln und Stoffen, die deinem System, deinen Zellen fehlen, damit sie ihre eigentliche und gute Arbeit machen können. Dein Selbstheilungskraft wird dadurch immens gesteigert!


Ich hoffe, dass dir beim Lesen nicht zu langweilig geworden ist. Wenn es dir sogar gefallen hat, empfehle diese Seite doch bitte weiter.

Thorsten Siem

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Thorsten Siem

Master of cognitive neuroscience

Kampfkunstlehrer

Heilpraktiker für Psychotherapie

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