Wasser ... für jeden verfügbar ...

Aktualisiert: 3. Sept 2019


Wasser für jeden verfügbar wäre natürlich ein Traum ...

Und das Ziel lässt sich nicht von heute auf morgen erreichen. Doch wenn wir damit niemals beginnen, wird es auch niemals dazu kommen. Jeder von uns kann bei sich selbst anfangen und sich damit zumindest unabhängig von der Mineralwasserindustrie machen. Denn bei uns kommt durchaus trinkbares Wasser aus den Leitungen. Sofern deine Leitungen bei dir Zuhause von guter Qualität sind.


Wenn uns Wasser so wichtig ist, sollten wir auch immer daran denken, wie viel Wasser wir wirklich verbrauchen. Damit ist nicht nur der tägliche Verbrauch von durchschnittlich 125 Liter Wasser gemeint, den wir jeden Tag sehen können, also für Duschen, Baden, Waschen, Kochen, Trinken. Wir sollten uns auch vor Augen halten, das viel mehr Wasser benötigt wird, um die Produkte herzustellen, die wir täglich nutzen. Also Lebensmittel, Kleidung, einfach alles. Das nennt man dann virtuelles Wasser. Und damit liegt unser wirklicher durchschnittlicher Wasserverbrauch bei über 4.000 Litern täglich pro Kopf.

Wobei das mit dem virtuellen Wasser meines Erachtens ein wenig an der Realität vorbei geht, aber einen tiefen Eindruck in den Köpfen hinterlässt. Denn vergessen dürfen wir dabei nicht, dass Wasser, das z. B. für das Halten von Tieren verbraucht wird, dem Grundwasser wieder zugeführt wird. Über den Grad der Verunreinigung, das das Wasser dann womöglich hat, darf natürlich diskutiert werden.


Ich helfe inzwischen mit, die Welt ein wenig besser zu machen. Das mache ich mit meinen Coachings, Seminaren und Vorträgen, indem ich versuche bei den Menschen ein Bewusstsein für Selbstkompetenz zu entwickeln, bzw. zu verbessern. Darüber hinaus möchte ich bei den Menschen ein Bewusstsein schaffen, das ihnen zu erkennen hilft, mit welch einfachen Mitteln sie mithelfen können, die Welt etwas mehr vom Plastik zu befreien, in vielen Gebieten der Welt den Menschen das wichtige Gut Wasser weniger zu rauben. Denn viele Produkte importieren wir aus fernen Ländern, in denen Wasserknappheit herrscht. Darüber klären der Film "Bottled Life" und das Buch über die Wassermafia von Marion Schimmelpfennig oder ihr Interview, aber auch ein Beitrag von ARD entsprechend auf. Aber auch in Europa schlägt Nestle gnadenlos zu, im französischen Dorf Vittel sinkt der Wasserspiegel jährlich um 30 cm!!


Wie steht es um unseren eigenen Wasserverbrauch?

Unser gutes Leitungswasser ist im Preis unschlagbar. Laut dem statistischem Bundesamt kostet uns ein Liter Leitungswasser 0,2 Cent. Mineralwasser in Flaschen kosten zwischen 13 Cent und mehr als ein Euro (manche, wie VOSS, deutlich mehr als ein Euro) pro Liter. Woran oft nicht gedacht wird, ist die Ökobilanz. Wasser aus dem Hahn ist der Flasche gegenüber wesentlich ökologischer. Und der Anteil der Mehrwegfalschen aus Glas oder dickwandigem Plastik ist, von über 90 Prozent in den 90er Jahren auf jetzt gerade mal 40 Prozent, leider stark gesunken. Thomas Fischer von der deutschen Umwelthilfe warnt vor der dadurch mitgestalteten Klimaschädigung. 1,25 Millionen Tonnen CO2 könnten durch wieder befüllbare Flaschen eingespart werden. Mir scheint dabei aber vergessen zu werden, welche Klimaschädigung durch den Transport des Wassers, das zum Beispiel aus Italien oder Skandinavien nach Hamburg transportiert werden muss und das Leergut wieder zurück. Und die Tatsache, dass das Leergut mit 12 - 17 Litern Wasser gereinigt werden muss.

Eine verblüffende Erkenntnis: Wasser ist mehr als nass!

Dadurch, dass ich mich so ausgiebig mit dem Thema Wasser beschäftigt habe, habe ich mich ja Anfang des Jahres zum Botschafter des guten, reinen und gesunden Wassers gemacht. Das ist einfach meine Herzensangelegenheit geworden. Und seit geraumer Zeit engagiere ich mich auch für das Konzept der Wassertankstelle, damit möglichst viele Menschen verstehen, das Wasser mehr ist, als "nass zu sein".


Ich (und inzwischen viele andere Wasserbegeisterte) betanke am Wasser interessierte Menschen eine Woche lang umsonst mit einem Wasser, das frische Quellwasser-Qualität hat. So kann jeder testen, ob es für ihn persönlich einen Unterschied zu seinem bisher bevorzugtem Wasser gibt und ob es ihm gut tut oder nicht.


Beim Thema Wasser denken viele Menschen, dass es bei gesundem Wasser in erster Linie um eine entsprechende Reinigung geht. Kaum einer denkt an weitere Veredelungsprozesse des Wassers.


Wasser ist, neben Licht und Sauerstoff, der wichtigste Betriebsstoff für unseren Körper. Wasser ist eben nicht gleich Wasser und ob du es glaubst oder nicht, in vielen Regionen auf unserer Erde verdursten Menschen förmlich an vollen Flaschen. Es steht dort mehr Cola in Getränkeautomaten zur Verfügung, als das lebensnotwendige Wasser. Irgendwie verrückt, was so möglich ist ... vielen Dank an die großen Konzerne der Getränkeindustrie, die ihre Macht voll ausleben.


Entscheidend für die Zellgängigkeit von Wasser sind z. B. Parameter wie der pH-Wert, die hexagonale Struktur, die Energie des Wassers und noch einiges mehr. Wenn Wasser in z. B. einem Gebirgsbach fließt, dann nimmt es nur marginal Mineralien durch die Steine auf, über die es fließt. Und es fließt so, wie es möchte und wird 3D-Verwirbelt. So entsteht im Wasser eine hexagonale Struktur und winzige Wassercluster. Wenn es nicht von Menschen verunreinigt wird, ist es ein sehr gesundes, reines und leeres Wasser, das zellverfügbar ist. So kann es seine Aufgaben des Transportes für Versorgung und Reinigung am effektivsten durchführen.


Betrachte deinen Körper doch bitte mal als ein Unternehmen. Dort arbeiten 70 - 100 Billionen Mitarbeiter, nämlich deine Zellen. Du trägst die Verantwortung dafür, dass jede Zelle eine so gute Versorgung erhält, dass sie optimale Arbeit leisten kann. Dazu gehört nicht nur gute Ernährung, sondern auch das richtige, zellverfügbare Wasser! Denn das zellverfügbare Wasser macht es den Nährstoffen viel leichter in die Zellen zu kommen und auch den Verbrennungsmüll aus den Zellen wieder abzutransportieren.


Wasser hat so viele Eigenschaften und ist wandelbar. Allein die verschiedenen möglichen Aggregatzustände. Für uns schon völlig normal ... flüssig, als Wasser, wie wir es trinken; fest, als Eis; gasförmig, als Wasserdampf. Was die meisten Menschen noch nicht wissen ... es wurde von einem Forschungsteam an der Universität Washington, unter der Leitung von Gerald Pollack ein vierter Aggregatzustand festgestellt. In diesem Zustand befindet sich das Wasser in einem Zustand zwischen fest und flüssig. Die Viskosität ist etwa gelartig. Das Wasser ordnet sich zu einem hexagonalen Kristallgitter an. Es ist flexibel und doch stabil. Das genauer zu erklären würde hier den Rahmen sprengen. Fakt ist, dass diese Erkenntnis eine ganz neue Sicht auf die Eigenschaften und Fähigkeiten von Wasser gibt. Damit wird wieder klar, dass trotz mindestens 200jähriger Erforschung dieses Element noch lange nicht gänzlich erforscht ist.


Dieser gelartige Zustand des Wassers ist wichtig für unser Aterien- und Venensystem. Dessen Innenwände haben eine hydrophile Oberfläche, die auch Wasser liebende Oberfläche genannt wird. Dort legt sich das Wasser in winzigsten Tröpfchen gerne ab. Die kristallartige Gitterstruktur sorgt für ein "Aufspannen" der Aterien und Venen. Das hätte dann eine positive Wirkung auf unseren Blutdruck. Entscheidend ist, dass wir genügend Wasser trinken. Je besser die Qualität des Wassers, je kleiner die Wassercluster schon beim Trinken sind, desto einfacher schafft das unser Körper.


Wasser muss nicht in den Wasserwerken eine gute Qualität haben, sondern dort, wo du es entnimmst und unmittelbar nutzt und trinkst. Durch das Konzept der Wassertankstelle bist du in der Lage, zellverfügbares, optimal strukturiertes, reenergetisiertes und sauberes Trinkwasser in Quellwasser-Qualität zu testen.

Wenn du Lust hast, melde dich einfach bei mir. Du bekommst Wasser-Informationen und ich suche dir eine der inzwischen vielen Wassertankstellen in deiner Nähe, damit du bequem eine Woche tanken und testen kannst.


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Quellen:

Deutschlandfunk

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Thorsten Siem

Master of cognitive neuroscience

Kampfkunstlehrer

Heilpraktiker für Psychotherapie

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