Erfolg lässt sich trainieren ...

Aktualisiert: 12. Nov 2018

Bericht im Hamburger Abendblatt

Für alle, die sich mehr Erfolg, Gelassenheit, Gesundheit und Lebensfreude wünschen.


"Wo befinde ich mich gerade", "Wo will ich hin", "Wohin bewege ich mich gerade"?

Die Klärung dieser grundlegenden Aspekte des Lebens sind entscheidend für das seelische Gleichgewicht und das körperliche Wohlbefinden eines Menschen.

(Veröffentlicht im Hamburger Abendblatt Druckpresse (Dez. 2017) und auf Abendblatt Online.)

Der Artikel

Erfolg lässt sich trainieren

Der Kampfkunst-Lehrer und Master of kognitiv neuroscience Thorsten Siem nutzt in seinen Coachings die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche – für alle, die sich mehr Erfolg, Gelassenheit, Gesundheit und Lebensfreude wünschen.


„Wo befinde ich mich gerade“, „Wo will ich hin“, „Wo gehe ich gerade hin“? In seinem Basisworkshop „Dein neuer Fokus“ hat Thorsten Siem diese drei Fragen bewusst in den Mittelpunkt gerückt. Für den Kampkunst- und Business-Coach ist die Klärung dieser grundlegenden Aspekte des Lebens entscheidend für das seelische Gleichgewicht und das körperliche Wohlbefinden eines Menschen.


„Nur, wer sich seine Bedürfnisse und sein Potenzial bewusst macht, kann einen Fahrplan für ein selbstbewusstes und selbstbestimmtes Leben entwickeln“, sagt Thorsten Siem. Dafür muss er nicht nur seine Wünsche erkennen, sondern sie auch kommunizieren können.


Ziel des Workshops ist es daher, die Teilnehmer sensibel zu machen für ihre oft verschütteten Lebensträume, gleichzeitig auch ihre Achtsamkeit gegenüber sich selbst und den Menschen in ihrer Umgebung, zu schärfen. Denn seine Ziele und Träume verwirklicht nur, wer eine Vision hat und wer genügend „Selbstpflege betreibt“. Wenn man weiß wer man ist, kann man auch andere Menschen begeistern und motivieren.

Das gilt vor allem für Führungskräfte. Thorsten Siem coacht regelmäßig Top-Manager in Einzel- und Gruppentrainings. Diese wüssten oft selbst, wie blockiert und fern von ihren eigenen Emotionen sie seien, sagt Thorsten Siem. Jeder Mensch hat das Grundbedürfnis nach Wachstum. Besonders Führungskräfte messen oft den Wachtum an Unternehmens-, aber nicht an persönlichen Parametern. Thorsten Siem: „Kaum einer aus ihrem Umfeld traut sich noch, sie zu kritisieren oder ihnen ehrliches Feedback zu geben. Das unliebsame Verhalten offenbart sich dann unmissverständlich im Workshop oder Coaching.“


Hier setzt der Coach auf die Wechselwirkung von Körper und Geist: Dabei zeigt sich anhand von körperlichen Übungen, wie jemand sich selbst und seine Umgebung wahrnimmt oder auf sie wirkt. Bestes Beispiel ist die Übung „Ticken“, bei der sich die Teilnehmer an bestimmten Körperstellen – etwa der Schulter – in leicht kämpferischer Weise (an)ticken sollen. Einige ticken so sanft, dass ihre Berührung kaum spürbar ist und sind eher auf dem Rückzug, andere gehen forsch nach vorn und stoßen ihr Gegenüber fast um, so gewaltig ist der Schlag. Ob sich ein Teilnehmer nach einer heftigen Berührung verschreckt zurückzieht oder noch härter zurückschlägt: All das lässt Rückschlüsse auf die Persönlichkeit zu. „So kann ich beispielsweise das deutlich ausgeprägte Dominanzverhalten eines Menschen in der Gruppe ebenso sichtbar machen wie den eher gehemmten, anpassungswilligen Charakter.“


Vor allem die „mangelnde Impulskontrolle“ der eher schlagkräftigen Teilnehmer kann sich im beruflichen Kontext verheerend auswirken. „Wer sich als Chef nicht in der Gewalt hat, produziert emotionalen Durchfall“, so Thorsten Siem. Eine offene Kommunikation mit den Mitarbeitern sei nicht möglich, es leidet die Motivation und nicht selten die Produktivität des Unternehmens.


So genannte „Achtsamkeitsügungen“ helfen hier, die „mangelnde Impulskontrolle“ und „Emotionsregulation“ der „Ungehemmten“ einzubremsen. Hier hat sich der „Tanz“ mit Escrima-Kampfstöcken bewährt. Bei dieser Choreografie müssen sich die Protagonisten einen vorher genau definierten Schlagabtausch liefern. Damit die Stöcker synchron und im Gleichtakt gegeneinander schlagen, ist höchste Konzentration gefordert – sowohl auf sich selbst als auch auf den Kampfpartner. Diese Übung zeigt, dass eine zielgerichtete, harmonische Kommunikation nur möglich ist, wenn sich beide aufeinander einlassen, nur dann findet eine geistige Synchronisation statt. Diese Übung schärft die Achtsamkeit, die Konzentration auf den Augenblick und vor allem: auf sein Gegenüber. „Wenn ein Manager diese Prinzipien auf der körperlichen Ebene als wirkungsvoll erlebt hat, kann er sie anschließend leichter auf die berufliche Sphäre übertragen und gewinnbringend einsetzen“, erklärt Thorsten Siem.


Hier sind unbewusste und bewusste Prozesse aktiv. Durch die Körperübungen wird vor allem das limbische System stimuliert, das alle verhaltensrelevanten Prozesse auf Basis vergangener Erfahrungen und Verhaltensmuster steuert. Anders formuliert: Über die körperliche Ebene gelangen neue Informationen – in diesem Fall „Achtsamkeit und Wahrnehmung zahlen sich aus“ - ohne Umwege in dieses Steuerungszentrum. Dort können sie in kurzer Zeit Veränderungen bewirken, die über rein kognitive Wege – wie Bücher oder gesprächsbasierende Methoden – kaum möglich sind, da die unbewusste Ebene nur sehr schwer zu erreichen ist.


In seinem „Coaching- Dōjō“ (Dōjō = Der Ort, wo geübt wird) kommt die Wechselwirkung von Psyche und Körper zum Einsatz. Die Basis seiner selbstentwickelten Methoden ist die Kampfkunst Karate-Dō, die Thorsten Siem seit über 40 Jahren selbst betreibt und seit 30 Jahren lehrt und sein Studium der kognitiven Neurowissenschaften, das die Funktionen und Arbeitsweise des Gehirns erklärt. Das Prinzip ist einfach: Über Erfolgserlebnisse bei den körperorientierten Übungen sollen die Teilnehmer auch im Alltag souveräner, gelassener und erfolgreicher werden.


Dabei orientiert sich Thorsten Siem an den Erfahrungen aus dem Spitzensport. Topathleten streben nach dem Erfolg und arbeiten ständig daran, sich zu verbessern. „Das können sie, weil sie ihre Ziele sehr gut kennen. Wer Erfolg im Leben will und spüren möchte, der muss dafür auch im Alltag trainieren wie ein Spitzensportler“, so Thorsten Siem.


Voraussetzung ist auch hier die Selbsterkenntnis. Mit den Teilnehmern identifiziert er mit Hilfe verschiedener Körper-Übungen und Gespräche, was sie antreibt und was Sie bremst, welche für den Erfolg notwendigen Persönlichkeitsanteile bereits vorhanden sind, welche bislang vernachlässigt oder sogar abgelehnt wurden. Und nur gesunde Menschen haben ausdauernd genügend Kraft, um die heutigen Anforderungen ohne Schaden zu meistern. Deshalb stellt er in seinen Coachings fest, ob seine Klienten die Krankheit oder die Gesundheit kultivieren. Daraus entwickelt er ein umfassendes persönliches Trainingsprogramm, das die oft ungeahnten- Stärken freilegt. Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen, Gruppen und Unternehmen.


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Thorsten Siem

Master of cognitive neuroscience

Kampfkunstlehrer

Heilpraktiker für Psychotherapie

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