Angst, Trauma und die Therapien

Immer wieder und inzwischen vermehrt, kommt es vor, dass Menschen mit Angststörungen zu mir kommen. Oft haben sie eine Psychotherapie hinter sich oder sind mittendrin.

Erschrocken bin ich manchmal, wenn ich höre, wie lange eine solche Therapie geht und wie dabei verfahren wird.


Das hier soll nun auf keinen Fall eine Kritik Tirade werden. Aber ich stelle trotzdem die Frage, weshalb die Psychologen zu oft nicht in der Lage sind, zu erkennen, wenn sie mit ihren Methoden nicht mehr weiterkommen oder sogar nicht mehr zielführend arbeiten können.


Auch heute noch wird in der Psychologie und noch mehr in der Psychiatrie der Körper außen vor gelassen, also getrennt vom Gehirn betrachtet. Dabei ist der Körper in seiner Ganzheit alles, auch das Gehirn! Auch der Geist, der darin wohnt, sitzt nun einmal nicht nur im Gehirn. Und es steht über den Vagusnerv in direkter Verbindung mit dem Darm. Es verhält sich bei der Kommunikation zwischen beiden sogar so, dass das Gehirn nur zu etwa 10% sendend an der Kommunikation beteiligt ist, ca. 90% sendet der Darm Informationen ans Gehirn. Auch die wichtigen Botenstoffe (Neurotransmitter), wie z.B. Serotonin, werden im Darm als Triptophan vorproduziert, ca. 90%!!


Und nicht umsonst gibt es die vielen Volksweisheiten, wie

"Es ist mir auf den Magen geschlagen"

"Das geht mir an die Nieren"

"Ist dir eine Laus über die Leber gelaufen?"

"Mir kommt die Galle hoch" ... usw.


Der Körper reagiert also auf das, was in der Psyche los ist. Dann spricht der Körper mit uns und möchte uns auf etwas wichtiges aufmerksam machen. Meist verstehen wir ihn nicht. Dabei ist es doch sehr einfach diese Sprache verstehen zu lernen.


Das Tolle bei dieser Verbindung ist, dass das Gehirn absolut bereit ist, auch auf den Körper zu reagieren. Damit ist die Wahrnehmung über all unsere Sinne gemeint. Auch das kennt sicher jeder.


Diese wunderbare Eigenschaft unseres Körpers mache ich mir zunutze!

Durch sehr wohlüberlegte körperliche Übungen, in Verbindung mit dazu passenden herkömmlichen Methoden arbeite ich in meinen Coachings.


Ich nutze diese Möglichkeit für die Anamnese/Analyse und auch für die Coachingarbeit.


Bei der Anamnese trigger ich durch meine Übungen bestimmte Themen. Sozusagen ein Interview mit dem Körper. Dadurch kommen manchmal Themen zutage, die erst einmal nicht bekannt oder im Vordergrund standen. Denn...

"Der Körper lügt nicht, er zeigt manchmal brutal die Wahrheit!"

So muss nicht lange diskutiert und erforsch werden, ob und wo etwas vergraben ist, der Körper stößt das Thema einfach nach außen, als wenn er sagen möchte:

"Hier, nimm das hier, das ist das, was uns die Probleme bereitet!"

Spätestens, wenn also eine Therapie stagniert oder aber als Therapie ergänzende Maßnahme, kann mein Coaching wunderbar eingesetzt werden, und natürlich auch ohne eine Therapieerfahrung. Themen wären zB:

  • Aggressionsprobleme

  • Abgrenzungsprobleme

  • Angstzustände jeglicher Art

  • Panikattacken

  • Traumatischen Erlebnissen

Einen Versuch wäre es sicher Wert, denn du wirst sofort merken, ob meine Methoden die richtigen für dich sind und ob ich der geeignete Partner dafür bin.


Trau dich ...

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Thorsten Siem

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Thorsten Siem

Master of cognitive neuroscience

Kampfkunstlehrer

Heilpraktiker für Psychotherapie

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